In dieser zweiten Folge von „Karl Lagerfelds östliche Erzählung“ erkunden wir zwei Chanel-Meisterwerke, die chinesische Ästhetik in Haute Couture verwandeln. Das erste ist ein Kleid aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 1984, inspiriert von blau-weißem Porzellan – gefertigt aus Seidenorganza und bestickt mit 1.200 Stunden Kristall- und Glasperlenstickerei aus dem Atelier Lesage. Die Prinzessinnenlinie erinnert an die eleganten Kurven einer Porzellanvase. Dieses Kleid wurde vom Metropolitan Museum of Art in New York gesammelt und ausgestellt, was seinen Status als Kulturgut bestätigt. Das zweite Stück stammt aus der Métiers d’Art-Kollektion „Paris-Shanghai“ 2009/10 – ein schwarzes, besticktes Kleid mit blütenblattartigen Lagen, inspiriert vom Glamour der Shanghaier Cheongsams der 1930er-Jahre und traditioneller chinesischer Lackkunst. Gemeinsam beweisen diese Werke, dass wahrer Luxus nicht im Überfluss liegt, sondern in tiefem kulturellen Verständnis und präzisem künstlerischem Ausdruck.
Karl Lagerfeld verband in seiner Arbeit für Chanel meisterhaft östliche und westliche Ästhetik. Dieser Blog stellt zwei herausragende Stücke vor: ein Haute-Couture-Kleid aus der Saison 1996/97 mit einer chinesischen Landschaftsstickerei von Lesage, an der über 1.500 Stunden gearbeitet wurde, und eine „Paris-Shanghai“-Kreation aus der Saison 2009/10 mit zinnoberroten Wolkenmotiven auf lackierter schwarzer Seide. Beide demonstrieren die Kraft der Stickerei, Geschichten über Kulturgrenzen hinweg zu erzählen. Wir von Mjlace sind auf hochwertige Spitze und bestickte Stoffe spezialisiert und unterstützen Modemarken dabei, ihre kreativen Visionen zu verwirklichen.
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